26.09.2024

HPA und ko­re­anis­che Part­nerhäfen wollen gemein­sam Dekar­bon­isierung der Schiff­fahrt vo­rantreiben

Die Ham­burg Port Au­thor­ity (HPA), die Busan Port Au­thor­ity (BPA) und die Ulsan Port Au­thor­ity (UPA) haben am Rande der Reise von Ham­burgs Er­stem Bürg­er­meis­ter Dr. Peter Tschentscher nach Korea eine gemein­same Ab­sicht­serklärung un­terze­ich­net.

Die drei Hafenor­gan­i­sa­tio­nen, die sich als wichtige Gate­way-Häfen in ihren jew­eili­gen Re­gio­nen sehen, wollen künftig bei der Dekar­bon­isierung des Seev­erkehrs und bei Pro­gram­men zur Emis­sion­sre­duzierung in Häfen sowie bei In­fra­struk­turverbesserun­gen zusam­me­nar­beiten. Zudem wollen sie gemein­sam die Stan­dar­d­isierung bei der Nutzung und der Bunkerung von kohlen­stof­farmem Schiff­streib­stoff vo­rantreiben und an Dig­i­tal­isierung­sprozessen ar­beiten. Auch der Aus­tausch zu umwelt­fre­undlichen Prak­tiken, Bunkerini­tia­tiven und Mar­ket­ingko­op­er­a­tion soll in­ten­siviert wer­den.

Ham­burgs Er­ster Bürg­er­meis­ter Dr. Peter Tschentscher: „Gemein­sam mit den größten Häfen Südko­reas ar­beitet die Ham­burg Port Au­thor­ity an dem zukünfti­gen Trans­port, der Lagerung und Nutzung kli­mafre­undlicher Treib­stoffe in un­serem Hafen. Das ist ein großer Beitrag zur En­ergiewende in der mar­iti­men Wirtschaft und ein wichtiger Schritt auf Ham­burgs Weg, ein führen­der Wasser­stoff-Stan­dort in Eu­ropa zu wer­den.“

„Diese Vere­in­barung ist ein weit­erer Schritt auf un­serem Weg, Häfen und Schiffe zu Weg­bere­it­ern der En­ergiewende zu machen. Bei der Dekar­bon­isierung geht es nicht nur um grüne Schiffe, son­dern darum, die Schiff­fahrt als Trans­porteur nicht fos­siler Kraft­stoffe wie Am­mo­niak zu gestal­ten. Ich freue mich, dass un­seren Part­nern in Busan und Ulsan dazu beitra­gen wollen, diesen Prozess gemein­sam mit uns zu gestal­ten“, sagt Jens Meier, CEO der HPA.

Sinje Pangritz

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