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Westerweiterung EUROGATE Container Terminal Hamburg

www.westerweiterung.de

 

Mit der Westerweiterung realisiert die Hamburg Port Authority (HPA) den Flächenausbau des EUROGATE Container Terminals Hamburg. Für den Ausbau des EUROGATE Container Terminal Hamburg in nordwestlicher Richtung trifft die HPA im Waltershofer Hafen auf einer 38 Hektar großen Fläche alle notwendigen Vorkehrungen. Eine Kaimauer von 1.059 Meter Länge sowie eine leistungsfähige Umschlaganlage werden die Abfertigung von zusätzlichen zwei Millionen 20-Fuß-Standard-Containern (TEU = Twenty feet Equivalent Unit) jährlich ermöglichen. Durch die Westerweiterung erhöht EUROGATE die Kapazitäten des Container Terminal Hamburg auf insgesamt sechs Millionen TEU pro Jahr.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts unter www.westerweiterung.de

 

 

Markterkundungsverfahren Hafen Hamburg

Wir gehen neue Wege - gehen Sie mit!

mcts 

Im Zentrum des Hamburger Hafens entsteht das Central Ter¬minal Steinwerder (CTS). Die Hamburg Port Authority (HPA) plant die Neustrukturierung dieses 125 ha großen Areals und die Auswahl eines zukünftigen Betreibers. Erster Schritt für dieses einmalige Infrastrukturprojekt: ein Markterkundungsverfahren, in dem die konzeptionellen Vorstellungen und Ideen eines breiten und internationalen Interessentenkreises abgerufen werden.

 

Das Ziel: Die Fläche effizient zu nutzen und dabei Umwelt- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkte zu berücksichtigen. Schwerpunkte sehen wir dabei in Synergien zum wasserseitigen Umschlag, in der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze und in einem attraktiven Branchenmix, der den Universalhafen Hamburg fördert.

 

Auf den Internetseiten des Markterkundungsverfahrens Hafen Hamburg finden Sie detaillierte Informationen zur Teilnahme am Markterkundungsverfahrens.

 

Planen Sie die Zukunft mit! Wir suchen Ihre Konzepte.

 

 

Fahrrinnenausbau
Projektbüro Fahrrinnenanpassung
Auf den Internetseiten des Projektbüros Fahrrinnenanpassung finden Sie detaillierte Informationen über die Planungen zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe. Alle Bestandteile des Genehmigungsantrags (technische Planung, Gutachten zur Hydrologie und zur Umweltverträglichkeit, landschaftspflegerische Begleitplanung) werden hier in zusammengefasster Form verständlich präsentiert und im Original zum Download bereitgestellt. Verantwortet wird die Website vom Projektbüro Fahrrinnenanpassung, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und der Hamburg Port Authority (HPA) zusammenarbeiten.

 

Tideelbe

www.tideelbe.de

 

Unter dem Motto "Der Strom, der uns bewegt" bietet die Hamburg Port Authority eine neue Informations- und Kommunikationsplattform unter www.tideelbe.de im Internet an. Sie soll Informationen für die verschiedenen Interessengruppen bereitstellen und alle diejenigen miteinander verbinden, denen die Zukunft der Tideelbe am Herzen liegt. Ziel muss es sein, die Tideelbe langfristig als Zufahrt zum Hamburger Hafen zu sichern und gleichzeitig einen wertvollen Lebensraum zu erhalten.

 

EU-Projekt „Port ECDIS“
EU-Projekt EFFORTS
Während der Trend zu deutlich größeren Schiffen anhält, lassen sich Hafenanlagen nicht in beliebigem Umfang und mit beliebiger Geschwindigkeit ausbauen. Es stellen sich also erhöhte Anforderungen an eine präzise und sichere Navigation innerhalb bestehender Hafenanlagen. Zwar sind Handelsschiffe heute mit elektronischen Seekarten ausgestattet (den sog. ECDIS: "Electronic Chart Display and Information Systems"). Deren Genauigkeit reicht jedoch für die Orientierung in engen Hafenbecken mit knappen Wassertiefen nicht aus. Im Rahmen des EU-Projekts EFFORTS ("Effective Operations in Ports"), das zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Europäischer Seehäfen beitragen soll, hat die Hamburg Port Authority die Leitung des Teilprojekts "Port ECDIS" übernommen. Ziel ist die Definition eines bisher fehlenden Datenstandards für eine elektronische Kartendarstellung von Hafenbecken mit hoher Genauigkeit, wobei auch Anforderungen für die Erstellung von digitalen Geländemodellen z.B. für die Steuerung von Baggerarbeiten oder Bauprojekten berücksichtigt werden sollen. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektplattform www.efforts-project.org.

 

Zukunft Elbe

Zukunft Elbe

 

Das Internetangebot der Initiative Zukunft Elbe informiert über den geplanten Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe für 14,5 m tiefgehende Containerschiffe. Die Initiative unterstützt das Ausbauprojekt mit dem Ziel, die Attraktivität der Elbe als Seeschifffahrtsstraße zu erhalten und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens als Wirtschaftsmotor für Norddeutschland zu stärken. Die Website präsentiert die Elbe als Erlebnisraum, Wirtschaftsraum und Lebensraum. Sie erläutert den wirtschaftlichen Hintergrund des Ausbauprojekts und veröffentlicht aktuelle Pressemeldungen zu diesem Themenkreis.