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Pressemitteilung 30. September 2016

Verkehrsfreigabe für Anbindung der Kattwykhalbinsel

​HPA schließt wichtigen Meilenstein ab / Rammarbeiten für ersten Pfeiler der Neuen Bahnbrücke Kattwyk haben begonnen

Hamburg, 30. September 2016 – Heute Mittag hat die Hamburg Port Authority (HPA) die Straßenbrücke Kattwykstraße drei Monate eher als geplant für den Verkehr freigegeben. Die insgesamt 720 Meter lange Straßenbrücke, die am östlichen Ufer der Süderelbe verläuft, ist Teil des Gesamtprojekts Neue Bahnbrücke Kattwyk. Sie überspannt die heutige und auch die spätere Bahntrasse der neuen Brücke sowie den Kattwykdamm und ist die neue Anbindung der Kattwykhalbinsel an den Hafen.
Dr. Olaf Bergen, Leiter Ingenieurbüro bei der HPA, Sebastian Schulz, technischer Projektleiter Neue Bahnbrücke Kattwyk und Rolf Schuberth, Leiter Hafentechnik, durchschnitten gemeinsam das rote Band und gaben so die Straßenbrücke für die Überfahrt der ersten Anlieger frei.
„Mit der Freigabe der Straßenbrücke für den Verkehr schließen wir – früher als geplant – einen wichtigen Meilenstein im Gesamtprojekt ‚Neue Bahnbrücke Kattwyk‘ ab. Wir danken auch den Anliegern, unter anderem dank derer Kooperation es uns möglich war, unter sehr beengten Raumverhältnissen das Projekt zügig abzuschließen. Mit der neuen Straßenbrücke tragen wir dazu bei, bereits jetzt den Verkehr in diesem Bereich deutlich zu entlasten“, sagt Dr. Olaf Bergen, Leiter Ingenieurbüro bei der HPA.
Ebenfalls auf der östlichen Süderelbseite hat die HPA mit den Rammarbeiten für den ersten der zwei Pfeiler der Neuen Bahnbrücke Kattwyk begonnen. „Mittels eines 25 Tonnen Rammhammers werden pro Brückenpfeiler ca. 40 Bohlen in den Gewässergrund eingebracht. Das Material für die Bauarbeiten wird täglich per Schiff angeliefert“, sagt Sebastian Schulz, technischer Projektleiter Neue Bahnbrücke Kattwyk.
Ziel des Gesamtprojekts Neue Bahnbrücke Kattwyk ist, mit dem Bau der neuen zweigleisigen Bahnbrücke den Schienen- und Straßenverkehr an dieser wichtigen Ost-West-Verbindung zu entflechten und somit zum einen den Verkehrsfluss zu verbessern und zum anderen die bestehende Kattwykbrücke nachhaltig zu entlasten.
Derzeit wird die Kattwykbrücke sowohl für den Straßen- als auch für den Schienenverkehr genutzt. Für Autofahrer ist die Brücke daher derzeit rund sieben Stunden nicht befahrbar, da dem eingleisig verkehrenden Bahnverkehr Vorrang eingeräumt wird. Nach der Fertigstellung der Neuen Bahnbrücke Kattwyk wird die alte Brücke ausschließlich für den Straßenverkehr genutzt werden. Im Jahr 2020 sollen die ersten Züge über die Neue Bahnbrücke Kattwyk rollen.

 

Über die Hamburg Port Authority
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) betreibt seit 2005 ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand und ist überall dort aktiv, wo es um Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Hamburger Hafen geht. Den wachsenden Ansprüchen des Hafens begegnet die HPA mit intelligenten und innovativen Lösungen. Die HPA ist verantwortlich für die effiziente, Ressourcen schonende und nachhaltige Planung und Durchführung von Infrastrukturmaßnahmen im Hafen und ist Ansprechpartner für alle Fragen hinsichtlich der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Bedingungen im Hafen. Dazu stellt die HPA die erforderlichen Flächen bereit und übernimmt alle hoheitlichen Aufgaben und hafenwirtschaftlichen Dienstleistungen. Sie vermarktet spezielles, hafenspezifisches Fachwissen und nimmt zudem die hamburgischen Hafeninteressen auf nationaler und internationaler Ebene wahr.
www.hamburg-port-authority.de

Pressekontakt: HPA Hamburg Port Authority | Pressestelle | Tel.: +49 40 42847-2300 |
pressestelle@hpa.hamburg.de

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Christian Füldner, Pressestelle der Hamburg Port Authority
Tel. +49 40 42 84 7-2301
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